Wer in Österreich eine neue Heizung plant oder seine alte Gasheizung ersetzen möchte, stößt früher oder später auf einen Begriff: Brennwerttherme. Installateure empfehlen sie, Rauchfangkehrer sprechen davon, und in jedem Prospekt steht sie ganz oben. Für Eigentümer, Vermieter und Unternehmer, die ihre Betriebskosten im Griff behalten wollen, lohnt sich ein genauer Blick. Was macht eine Brennwerttherme anders als ein älteres Gerät, und warum holt sie aus derselben Menge Gas spürbar mehr Wärme heraus? Die Antwort ist überraschend einfach und hat viel mit Wasserdampf zu tun.
Was ist eine Brennwerttherme?
Eine Brennwerttherme ist ein gasbetriebener Wärmeerzeuger, der die Raumheizung übernimmt und in den meisten Fällen auch das Warmwasser bereitet. Als Kombitherme hängt sie platzsparend an der Wand in Küche, Bad oder Abstellraum. Als bodenstehender Heizkessel versorgt dieselbe Technik auch ein Einfamilienhaus mit größerem Wärmebedarf. Der Name verrät bereits das Prinzip: Das Gerät nutzt nicht nur den Heizwert, sondern den deutlich höheren Brennwert des Brennstoffs.
Im Inneren läuft ein einfacher Kreislauf ab. Der Brenner verbrennt Gas, die entstehende Wärme wird an das Wasser im Heizkreis übertragen, und das erwärmte Wasser strömt durch die Leitungen zu den Räumen. Kühlt es dort ab, fließt es zurück zur Therme und wird erneut aufgeheizt. Genau dieser Rücklauf spielt bei der Brennwerttechnik eine Schlüsselrolle, dazu später mehr.
Heizwert und Brennwert: der entscheidende Unterschied
Bei der Verbrennung von Gas entstehen Wärme, Kohlendioxid und Wasserdampf. Ein herkömmliches Heizwertgerät nutzt nur die direkte Verbrennungswärme. Der im Abgas enthaltene Wasserdampf verlässt das Gerät mit hoher Temperatur über den Rauchfang. Mit ihm entweichen beachtliche Mengen an Wärmeenergie, die ungenutzt verloren gehen.
Eine Brennwerttherme geht einen Schritt weiter. Sie kühlt die Rauchgase in einem großzügig dimensionierten Wärmetauscher so stark ab, dass der Wasserdampf kondensiert. Beim Übergang von Dampf zu flüssigem Wasser wird die sogenannte Kondensationswärme frei. Sie geht direkt ins Heizwasser über und wird so zusätzlich nutzbar.
Wie viel Energie im Wasserdampf steckt
Bei Erdgas liegt der Brennwert rund elf Prozent über dem Heizwert. Ein Kubikmeter Gas enthält je nach Qualität etwa elf kWh Brennwert, wovon rund ein Zehntel im Wasserdampf steckt. Bei Heizöl beträgt der Unterschied dagegen nur etwa sechs Prozent, weil bei der Verbrennung weniger Wasserdampf entsteht. Deshalb bringt die Brennwerttechnik beim Heizen mit Gas besonders viel.
Warum manche Geräte mit über 100 Prozent Wirkungsgrad beworben wurden
In älteren Prospekten tauchen Werte von über 100 Prozent auf. Physikalisch ist ein solcher Wirkungsgrad natürlich nicht möglich. Der Wert entsteht, weil sich die Angabe auf den Heizwert bezieht, also auf die Energie ohne Kondensationswärme. Nutzt das Gerät zusätzlich die Wärme aus dem Wasserdampf, ergibt sich rechnerisch ein Wirkungsgrad über 100. Heute gibt das EU-Energielabel Auskunft über die Energieeffizienz eines Geräts, was den Vergleich zwischen verschiedenen Modellen deutlich leichter macht.
Die Situation in Österreich
Gasheizungen sind in Österreich vor allem in städtischen Wohnungen weit verbreitet. Viele Altbauwohnungen werden einzeln mit einer Kombitherme versorgt, und ein großer Teil dieser Geräte ist älter als 15 Jahre und arbeitet noch mit Heizwerttechnik. Wie österreichische Haushalte heizen und welche Energiequelle sie dafür nutzen, dokumentiert die Statistik Austria regelmäßig in ihren Erhebungen zum Energieeinsatz.
Seit September 2015 gelten in der EU die Ökodesign-Vorgaben für Heizgeräte. Sie haben dazu geführt, dass neue Gasthermen für Wohnungen und Häuser praktisch nur noch als Brennwertgeräte auf den Markt kommen. Für Eigentümer bedeutet das: Wer heute seine alte Gasheizung ersetzt, bekommt automatisch die sparsamere Technik. Wer veraltete Geräte durch Brennwertthermen vom Fachbetrieb in ganz Österreich ersetzen lässt, profitiert von deutlich weniger Verbrauch bei gleichem Komfort.
Da Gas in Österreich in Kilowattstunden abgerechnet wird, lässt sich der Effekt nach einem Tausch gut auf der Jahresabrechnung nachvollziehen. Neutrale Informationen zu Gastarifen und einen Tarifkalkulator bietet die Regulierungsbehörde E-Control.
Die Vorteile einer Brennwerttherme im Überblick
Weniger Brennstoff für dieselbe Wärme
Der wichtigste Vorteil liegt auf der Hand: Aus jedem Kubikmeter Gas wird mehr Heizenergie gewonnen. Wie groß die Ersparnis im Einzelfall ausfällt, hängt vom Altgerät, von der Größe der Wohnung, vom Zustand des Gebäudes und vom Nutzerverhalten ab. Beim Umstieg von einer alten Heizwerttherme auf eine moderne Brennwerttherme ist der Unterschied in den meisten Fällen deutlich spürbar, denn das neue Gerät arbeitet effizient genau dort, wo das alte Energie verschenkt hat.
Modulierender Brenner statt Ein und Aus
Ältere Geräte kennen oft nur zwei Zustände: volle Leistung oder aus. Moderne Brennwertthermen regeln ihre Leistung dagegen stufenlos. Je nach Leistung und Modell lässt sich der Brenner über einen weiten Bereich herunterfahren, sodass die Wärme laufend an den eigenen Bedarf angepasst wird. Das reduziert häufiges Takten, schont die Bauteile und sorgt für eine angenehm gleichmäßige Raumtemperatur.
Geringer Stromverbrauch
Auch beim Strom hat sich viel getan. Moderne Thermen arbeiten mit drehzahlgeregelten, stromsparenden Umwälzpumpen, die nur so viel leisten, wie gerade gebraucht wird. Der Stromverbrauch des Geräts fällt damit deutlich geringer aus als bei alten Anlagen mit ungeregelten Pumpen, die oft das ganze Jahr auf voller Stufe liefen.
Betrieb unabhängig von der Raumluft
Viele Brennwertthermen arbeiten raumluftunabhängig. Sie beziehen die Verbrennungsluft über ein doppelwandiges Rohrsystem direkt von außen, statt sie aus dem Aufstellraum zu ziehen. Das erhöht die Sicherheit, verhindert Zugluft und erlaubt die Aufstellung auch in kleinen, gut abgedichteten Räumen.
Weniger Emissionen
Weniger Gasverbrauch bedeutet automatisch weniger Kohlendioxid. Moderne Geräte arbeiten zudem mit einer sauberen Verbrennung und geringen Stickoxidwerten. Für Eigentümer, die ihre Immobilie Schritt für Schritt modernisieren möchten, ist die Brennwerttherme damit ein sinnvoller und schnell umsetzbarer Schritt.
Kompakte Bauweise
Eine Brennwerttherme passt in der Regel an denselben Platz wie das alte Gerät. Leitungen und Heizflächen bleiben meist bestehen. Der Tausch ist bei einer klassischen Kombitherme oft an einem Arbeitstag erledigt, ohne wochenlange Baustelle in der Wohnung.
Damit die Brennwerttherme ihr Potenzial ausschöpft
Eine Brennwerttherme ist nur so sparsam wie die Anlage, in der sie arbeitet. Einige Punkte machen dabei den entscheidenden Unterschied.
Kühler Rücklauf
Damit der Wasserdampf kondensieren kann, muss das zurückfließende Wasser kühl genug sein. Bei Gas liegt der Taupunkt der Rauchgase bei rund 55 Grad Celsius. Je deutlicher die Rücklauftemperatur darunter liegt, desto mehr Kondensationswärme wird genutzt. Niedrige Vorlauftemperaturen begünstigen diesen Effekt. Wie weit sich die Temperaturen senken lassen, hängt vor allem von der Größe der Heizkörper und vom Wärmebedarf der Räume ab. Eine Fußbodenheizung bietet hier ideale Bedingungen.
Hydraulischer Abgleich und Einstellen der Heizkurve
Wird die Anlage hydraulisch abgeglichen, bekommt jeder Raum genau die Wassermenge, die er braucht. Räume nahe der Therme werden nicht mehr überversorgt, entfernte Räume nicht mehr vernachlässigt. Zusammen mit dem richtigen Einstellen der Heizkurve kann die Therme mit möglichst geringen Temperaturen arbeiten und läuft dadurch öfter im Brennwertbereich. Beide Schritte sollte der Installateur beim Tausch gleich miterledigen.
Passende Rauchgasführung
Weil die Rauchgase einer Brennwerttherme kühl und feucht sind, braucht es eine feuchteunempfindliche Leitung. In vielen Altbauten wird dafür eine neue Abgasleitung eingezogen, meist ein Rohr aus Kunststoff oder Edelstahl im bestehenden Rauchfang. Das Kondensat wird über einen Schlauch in die Hauskanalisation abgeleitet. Ob und wie der Rauchfang angepasst werden muss, klären Installateur und Rauchfangkehrer gemeinsam.
Sinnvoll nachrüsten
Auch rund um die Therme gibt es Stellschrauben. Thermostatventile mit voreinstellbarem Durchfluss lassen sich in vielen Wohnungen einfach nachrüsten. Bei älteren Anlagen mit separater Pumpe bringt der Austausch der Heizungspumpe gegen ein geregeltes Modell oft eine spürbare Stromersparnis. Die Dämmung der Heizungsrohre in unbeheizten Kellern oder Nebenräumen erhöht die Effizienz zusätzlich, weil weniger Wärme auf dem Weg verloren geht.
Regelmäßige Wartung
Eine jährliche Wartung hält Brenner und Kondensatablauf sauber und stellt sicher, dass die Verbrennung optimal eingestellt bleibt. So bleibt die Leistung über viele Jahre erhalten, und Störungen werden früh erkannt.
Brennwerttherme oder andere Heizsysteme?
Die Brennwerttherme ist nicht für jedes Gebäude die einzige Lösung. Eine Wärmepumpe spielt ihre Stärken vor allem in neuen oder sanierten Gebäuden mit guter Wärmedämmung und großen Heizflächen aus. Eine Pelletheizung kommt für Häuser mit ausreichend Lagerraum in Frage. Eine reine Elektroheizung ist zwar einfach zu installieren, im laufenden Betrieb aber meist teuer und daher eher für einzelne Räume oder als Ergänzung gedacht. Fernwärme ist dort eine Option, wo ein Anschluss verfügbar ist.
Im Vergleich mit diesen Heizsystemen punktet die Brennwerttherme dort, wo bereits Gas im Haus ist und andere Lösungen baulich schwer umsetzbar sind. Das betrifft vor allem den mehrgeschossigen Altbau mit Etagenheizungen. Hier fehlt oft der Platz für ein Außengerät oder einen Lagerraum, und eine umfassende Sanierung der Fassade ist nicht immer möglich.
Rechtlich gilt in Österreich: Im Bestand gibt es keine Pflicht, eine funktionierende Gastherme stillzulegen, eine alte Therme darf durch eine neue Brennwerttherme ersetzt werden. Im Neubau sind fossil betriebene Anlagen mit dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz dagegen nicht mehr zulässig. Wer heute noch mit Öl oder Gas heizt und mittelfristig auf erneuerbare Energie umsteigen möchte, findet bei der Klimaschutzinitiative klimaaktiv unabhängige Informationen zu effizienten Lösungen. Allgemeine Informationen rund um Bauen, Wohnen und Energie stellt außerdem das Behördenportal oesterreich.gv.at bereit.
Voraussetzungen für eine Brennwerttherme
Grundvoraussetzung ist ein bestehender Anschluss an das Gasnetz. Ist dieser vorhanden, sind die technischen Hürden meist gering. Geprüft werden vor dem Tausch vor allem der Rauchfang oder die Möglichkeit einer Führung durch Außenwand oder Dach, ein Abfluss für das Kondensat in der Nähe und der Platz am Aufstellort. In den allermeisten Wohnungen und Häusern mit bestehender Gastherme lassen sich diese Punkte ohne großen Aufwand lösen.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Die Anschaffungskosten hängen von Gerät, Leistung, Warmwasserbedarf und baulichem Aufwand ab und lassen sich nur nach einer Besichtigung seriös beziffern. Umso wichtiger ist ein vollständiges Angebot, das Gerät, Montage, Inbetriebnahme, Anpassung der Rauchgasführung und Entsorgung des Altgeräts enthält. Den Einbau sollte ausschließlich ein konzessionierter Installateurbetrieb mit Gasberechtigung übernehmen.
- Klasse auf dem Energielabel und Leistung des Geräts
- Kombitherme oder reines Heizgerät mit separatem Warmwasserspeicher
- Raumluftunabhängiger Betrieb, wenn der Aufstellort klein ist
- Anpassung von Rauchgasführung und Kondensatableitung im Angebot
- Hydraulischer Abgleich und Einstellung der Regelung
- Garantiezeit und Wartungsangebot in schriftlicher Form
Heizwerttherme und Brennwerttherme im Vergleich
| Merkmal | Heizwerttherme | Brennwerttherme |
|---|---|---|
| Nutzung der Kondensationswärme | Wasserdampf geht ungenutzt verloren | Wird ins Heizsystem zurückgeführt |
| Temperatur der Rauchgase | Hoch | Deutlich geringer |
| Brennerleistung | Oft nur Ein und Aus | Stufenlos modulierend |
| Verbrennungsluft | Meist aus dem Aufstellraum | Oft raumluftunabhängig von außen |
| Rauchgasführung | Klassischer Rauchfang | Feuchteunempfindliche Leitung |
| Kondensat | Fällt kaum an | Wird in den Kanal abgeleitet |
| Verfügbarkeit als Neugerät | Praktisch nicht mehr erhältlich | Heutiger Standard |
Fazit
Die Brennwerttherme ist keine Zukunftstechnik, sondern längst Standard, und das aus gutem Grund. Sie nutzt die Wärme, die ältere Geräte ungenutzt durch den Rauchfang schicken, arbeitet leiser und gleichmäßiger, braucht weniger Strom und verbraucht spürbar weniger Gas. Damit sie ihr volles Potenzial entfaltet, braucht es eine fachgerechte Installation, einen hydraulischen Abgleich, eine passende Regelung und regelmäßige Wartung. Für viele Wohnungen und Häuser in Österreich, besonders im Altbau, ist der Umstieg auf eine moderne Brennwerttherme der einfachste Weg, die Heizung sparsam und effizient für die kommenden Jahre aufzustellen.
Häufige Fragen zur Brennwerttherme
Woran erkenne ich, ob ich bereits eine Brennwerttherme habe?
Ein deutliches Erkennungszeichen ist der Kondensatablauf. Brennwertthermen haben einen kleinen Schlauch oder ein Rohr an der Unterseite, über das Wasser in den Abfluss geleitet wird. Auch das Abgasrohr gibt Hinweise: Brennwertgeräte arbeiten meist mit Kunststoffrohren, da die Rauchgase kühl und feucht sind. Zusätzlich finden Sie auf dem Typenschild oder in der Bedienungsanleitung eine Angabe zur Gerätetechnik. Sind Sie unsicher, kann der Installateur oder der Rauchfangkehrer bei der nächsten Überprüfung schnell Auskunft geben. Geräte, die älter als 15 Jahre sind, arbeiten häufig noch mit Heizwerttechnik.
Funktioniert eine Brennwerttherme auch im Altbau mit klassischen Radiatoren?
Ja, in den meisten Fällen problemlos. Auch mit klassischen Radiatoren arbeitet eine Brennwerttherme über weite Teile der Heizsaison im Brennwertbereich, weil die benötigten Temperaturen in der Übergangszeit gering sind. Nur an sehr kalten Tagen mit hohem Wärmebedarf kondensiert weniger Wasserdampf. Ein hydraulischer Abgleich und eine gut eingestellte Regelung verbessern das Ergebnis spürbar. Selbst wenn die Kondensation nicht durchgehend stattfindet, arbeitet eine moderne Brennwerttherme dank modulierendem Brenner und großem Wärmetauscher deutlich sparsamer als ein altes Heizwertgerät.
Muss für eine Brennwerttherme der Rauchfang saniert werden?
Das hängt vom bestehenden Rauchfang ab. Weil die Rauchgase einer Brennwerttherme kühl und feucht sind, muss die Leitung dafür geeignet sein. In vielen Altbauten wird deshalb ein feuchteunempfindliches Rohr aus Kunststoff oder Edelstahl in den bestehenden Rauchfang eingezogen. In manchen Fällen ist auch eine Führung direkt durch die Außenwand oder über das Dach möglich. Installateur und Rauchfangkehrer prüfen die Situation vor dem Tausch gemeinsam. So ist sichergestellt, dass die neue Anlage sicher arbeitet und ordnungsgemäß abgenommen werden kann.
Was passiert mit dem Kondensat?
Das Kondensat entsteht, wenn der Wasserdampf im Abgas abkühlt und sich niederschlägt. Es ist leicht sauer und wird über einen Schlauch in die Hauskanalisation abgeleitet, zum Beispiel über einen Siphon in Küche oder Bad. Bei üblichen Thermen für Wohnungen und Häuser ist das in der Regel ohne zusätzliche Aufbereitung möglich. Bei größeren Anlagen kann eine Neutralisationseinrichtung nötig sein. Wichtig ist eine fachgerechte Verlegung des Ablaufs, damit nichts zurückstaut und die Leitung im Winter nicht einfriert, wenn sie durch kalte Bereiche geführt wird.
Wie lange hält eine Brennwerttherme?
Bei regelmäßiger Wartung erreichen Brennwertthermen in der Regel eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren. Entscheidend sind die Qualität der Installation, die Wasserqualität im Heizkreis und die jährliche Pflege. Bei der Wartung werden Brenner und Kondensatablauf gereinigt und die Verbrennung neu eingestellt. Das hält das Gerät sparsam und beugt Störungen vor. Viele Hersteller knüpfen ihre Garantie außerdem an einen lückenlosen Wartungsnachweis. Wer die Wartung von Anfang an einplant, hat lange Freude an einer sparsamen und zuverlässigen Heizung.
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