Mitglieder von No Angels stehen bis heute für Popstars im Jahr 2000, Rekordverkäufe und mehrere Comebacks. Dieser Überblick zeigt Ihnen Besetzung, Bandgeschichte und die größten Hits von Daylight in Your Eyes bis Disappear.
Einleitung
Als No Angels im Frühjahr 2001 mit Daylight in Your Eyes starten, wirkt das wie ein sauber geplanter Durchmarsch. Die Single schiebt sich auf Platz eins, das Debütalbum Elle’ments ebenfalls. Binnen weniger Monate wird aus einem TV Format ein Massenphänomen, das Radio, Bravo Kultur und Chartlogik zugleich bedient.
Der Kontext ist wichtig. Mit Popstars bringt RTL II im September 2000 die erste deutsche Staffel einer Casting Show an den Start. Mehr als 4.500 Bewerberinnen treten an, am Ende bleibt eine Gruppe, die schnell als erfolgreichste Girlgroup Deutschlands gelesen wird. Auch international wird die Band sichtbar, inklusive eines US Releases für die Debütsingle.
Später folgen Brüche und Neustarts. 2003 trennten sich die No Angels, 2007 kam das Comeback, 2008 der Vorentscheid zum Eurovision Song Contest. 2009 erscheint Welcome to the Dance, dann wird die Geschichte erneut leiser. Seit 2021 sind No Angels wieder aktiv, mit Jubiläumsalbum und Tourneen.
Mitglieder von No Angels im Überblick
Die Mitglieder von No Angels prägten die Band in zwei klaren Phasen. Zuerst die Originalbesetzung aus fünf Sängerinnen. Später arbeitet die Gruppe lange als Quartett und zeitweise als Trio. Für Ihr Verständnis lohnt sich ein Blick auf Rollen, Stimmen und Zeitlinien.
Wer sind die Mitglieder von No Angels?
Die Mitglieder von No Angels im Gründungsjahr 2000 waren Nadja Benaissa, Lucy Diakovska, Sandy Mölling, Vanessa Petruo und Jessica Wahls. Die Formation entsteht im November 2000 in einer Popstars Sonderausgabe. Damit wird die Gruppe zur ersten großen deutschen Casting Band in dieser Größenordnung.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Gründung und späterer Besetzung. Vanessa Petruo ist das fünfte Mitglied der Anfangszeit, steigt aber 2003 aus. Jessica Wahls geht bereits Ende 2002 in eine Babypause und kehrt im Frühjahr 2003 nicht mehr dauerhaft zurück. Ab 2007 treten die No Angels zunächst als Quartett auf, später kommt es erneut zu Umbesetzungen.
Nadja Benaissa: Stimme zwischen Pop und R&B
Nadja Benaissa wird 1982 in Frankfurt am Main geboren. In der No Angels Phase fällt sie oft durch eine soulige, warm gefärbte Stimme auf. Sie ist nicht nur Interpretin, sondern beteiligt sich später auch am Songwriting, etwa bei One Life und weiteren Titeln.
Für die Bandgeschichte ist ihr Ausstieg im September 2010 ein Einschnitt. Danach arbeiten die verbleibenden Mitglieder ohne sie weiter. Zum 20 jährigen Jubiläum kehrt sie 2021 zurück, was für viele Fans als eigentliche Wiedervereinigung der No Angels gilt.
Lucy Diakovska: Bulgarien, Bühne und Entertainment
Lucy Diakovska stammt aus Plewen in Bulgarien und bringt früh Musical und Bühnenroutine mit. Innerhalb der Gruppe ist sie für präzise Harmonien und eine starke Live Präsenz bekannt. Auch abseits der Band bleibt sie als Sängerin und TV Persönlichkeit sichtbar.
Der Hinweis auf Bulgarien ist mehr als Biografie. Er erklärt, warum Diakovska in Interviews oft über kulturelle Prägung, Sprache und Performance spricht. In der No Angels Erzählung steht sie für Kontinuität, weil sie in allen aktiven Phasen Teil der Gruppe bleibt.
Sandy Mölling: Pop Stimme mit internationaler Phase
Sandy Mölling wird 1981 in Wuppertal geboren. Bei No Angels ist sie häufig in hooklastigen Teilen zu hören, also dort, wo Pop Songs am stärksten kleben bleiben. Später arbeitet sie in verschiedenen Projekten, auch außerhalb Deutschlands.
Ein häufig genannter Bezug ist Los Angeles. Mölling lebte über Jahre in den USA, was in der Berichterstattung regelmäßig als Bruch mit der frühen Bravo Zeit beschrieben wird. Für die Band spielt das indirekt eine Rolle, weil die Gruppe in der Welcome to the Dance Phase mehrfach in die USA reist und dort schreibt.
Jessica Wahls: Popstar, Moderation und Rückkehr
Jessica Wahls wird 1977 in Frankfurt am Main geboren. Sie verlässt die Band Ende 2002 für eine Babypause. Nach der Geburt ihrer Tochter im März 2003 kehrt sie nicht mehr in die laufende Albumproduktion zurück, was die Besetzung für Pure verändert.
Für das Comeback ist sie zentral. Ab 2007 steht sie wieder auf der Bühne, später auch beim Eurovision Song Contest in Belgrad. Wer heute nach „Jessica Wahls heute“ sucht, findet vor allem ihre Rolle als Sängerin und Moderatorin, plus die anhaltende No Angels Präsenz.
Vanessa Petruo: fünftes Mitglied und früher Ausstieg
Vanessa Petruo wird 1979 in West Berlin geboren und ist das fünfte Mitglied der Gründungszeit. In frühen Interviews wirkt sie oft als die reflektiertere Stimme der Gruppe. Musikalisch beteiligt sie sich auch kreativ, etwa bei Titeln auf dem Album Pure.
Petruo steigt 2003 aus und ist beim Comeback 2007 nicht mehr dabei. Das ist für viele Fans bis heute der sichtbarste Bruch in der Besetzung. Später zieht sie sich aus der Öffentlichkeit zurück und arbeitet nach einem Studium in einem wissenschaftlichen Umfeld.
Bandgeschichte von No Angels: von Popstars bis Comeback
Die Bandgeschichte von No Angels ist enger mit TV, Vermarktung und Livebetrieb verbunden als bei klassischen Pop Bands. Das macht sie nicht weniger relevant, eher im Gegenteil. An kaum einem Beispiel lässt sich die Mechanik der frühen 2000er so konkret ablesen.
Popstars 2000: wie wurde die Band gewählt?
Im September 2000 startet Popstars auf RTL II. Nach Casting, Recall und Workshop Auswahl bleiben am Ende fünf Sängerinnen übrig. Der Moment der Verkündung folgt im November 2000, danach beginnt ein straffes Programm aus Training, Studio und Medienaufbau.
Auch der Bandname ist Teil dieser Erzählung. Zur Auswahl stehen Elle’ments, Champaign oder No Angels. Der Bandname wurde im Rahmen der Morningshow eines Münchner Radiosenders bekanntgegeben. Später wird diskutiert, dass „No Angels“ bereits vorher feststand, was den frühen Mythos mitprägt.
2001: der Durchbruch mit Daylight in Your Eyes
Daylight in Your Eyes erscheint im Februar 2001 und wird der Startschuss. In Deutschland verkauft sich die Single innerhalb von 24 Stunden rund 500.000 Mal. Insgesamt liegt sie deutlich über einer Million verkaufter Exemplare und gehört damit zu den prägenden Singles der Zeit.
Kurz danach folgt das Debütalbum Elle’ments. In Deutschland liegt es nach wenigen Wochen bei rund 600.000 Verkäufen und über die Zeit bei mehr als 1,1 Millionen Einheiten. Das Album erhält mehrere Gold und Platin Auszeichnungen. Damit ist auch das Etikett „erfolgreichste Girlgroup“ im deutschen Markt schnell gesetzt.
2001 bis 2002: Hits, Tourneen und Westlife als Support
Nach dem Debüt kommt die Singlefolge. Rivers of Joy hält die Chartdynamik, danach folgt die Coverphase, die ungewöhnlich gut funktioniert. There Must Be an Angel wird im August 2001 veröffentlicht und geht erneut auf Platz eins. Im Refrain taucht die Zeile „Must be an angel“ als Pop Hook auf, die vielen bis heute im Ohr ist.
Live läuft die Maschinerie weiter. Zunächst gibt es Auftritte und eine kurze Disco Tour. Danach treten die No Angels anschließend im Vorprogramm von DJ BoBo und Westlife auf. Später spielen sie die eigene Rivers of Joy Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Die Band wird so schnell zur echten Live Marke und nicht nur zur TV Erinnerung.
2002: Now Us, Still in Love with und Swing Experimente
Das zweite Studioalbum Now … Us! wird am 24. Juni 2002 veröffentlicht. Es zeigt mehr R&B und Soul Elemente und wirkt weniger unschuldig als das Debüt. Die Single Still in Love with You wird am 12. August 2002 ausgekoppelt und erreicht Platz zwei in Deutschland. Für viele Fans ist das die reifere No Angels Phase.
Im selben Jahr kommt ein stilistischer Bruch, der trotzdem funktioniert. Mit When the Angels Swing erscheint im November 2002 ein Livealbum mit Swing Arrangements. Produzent ist Till Brönner. Die Single All Cried Out ist eine Alison Moyet Coverversion und wird sowohl als Swing als auch als Popversion veröffentlicht. Damit steht die Band plötzlich zwischen Big Band Sound und Chartpop, ohne sich zu verlieren.
2003: Pure, No Angel und das Ende der ersten Ära
2003 verschiebt sich die Dynamik stark. No Angel (It’s All in Your Mind) erscheint im April 2003 als Vorabsingle zu Pure und erreicht Platz eins. Der Song wird damit zur vierten Nummer eins Single der Band. Später folgen Someday und Feelgood Lies, beide chartstark.
Gleichzeitig bröckelt die Besetzung. Jessica Wahls bleibt nach der Babypause nicht dauerhaft dabei. Im September 2003 gaben die No Angels die Auflösung ihrer Band bekannt. Ende November folgt das Abschiedskonzert in der Münchner Olympiahalle. Kurz danach gibt es noch eine letzte Show in der Düsseldorfer Nachtresidenz, die oft als Schlussbild dieser Ära zitiert wird.
Zum Abschluss erscheint The Best of No Angels am 1. Dezember 2003. Das Album bündelt die zentralen Singles und stabilisiert den Katalog für Jahre. Für Fans ist es die komprimierte Biografie von No Angels in 13 bis 16 Tracks.
Kernfakten im Überblick
| Aspekt | Wichtigste Fakten | Zeitraum |
|---|---|---|
| Besetzung | Gründung mit fünf Stimmen, später Quartett ohne Petruo, zeitweise ohne Benaissa | 2000 bis heute |
| Erfolge | Daylight in Your Eyes über 1 Mio Verkäufe in Deutschland, Elle’ments über 1,1 Mio Einheiten, mehrere Nummer eins Singles | 2001 bis 2003 |
| Comebacks | Wiedervereinigung 2007, ESC Vorentscheid Sieg 2008, Album Welcome to the Dance 2009, Rückkehr seit 2021 | 2007 bis heute |
Comeback, Eurovision und Welcome to the Dance
Die Comeback Phase ist für viele Leser der zweite Einstieg. Sie ist musikalisch anders, aber strategisch folgerichtig. Der Markt ist 2007 stärker von internationalen Dance Produktionen geprägt. Casting Nostalgie allein reicht nicht mehr, also muss ein neuer Sound her.
2007: Reunion der No Angels und neue Singles
Im Januar 2007 wird die Wiedervereinigung der No Angels bekanntgegeben, bei einer Pressekonferenz in München. Das Comeback läuft ohne Vanessa Petruo. Der erste große Auftritt folgt im März 2007 bei der Echo Verleihung. Dort präsentieren sie die Comeback Single Goodbye to Yesterday, die in Deutschland auf Platz vier einsteigt.
Das Studioalbum Destiny entsteht in Köln und Stockholm. Die Band entscheidet sich gegen ein Album aus eigenen Kompositionen, obwohl alle vier Mitglieder Songs beisteuern könnten. Der Fokus liegt auf einem homogenen Klangbild, das Radio und Clubs gleichzeitig bedienen soll.
2008: Vorentscheid zum Eurovision Song Contest und Belgrad
2008 folgt der Weg zum Eurovision. Die No Angels gewinnen den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest mit Disappear. Die Single erreicht in Deutschland ebenfalls Platz vier. Damit wirkt die Band plötzlich wieder wie ein echtes Chartthema, nicht wie ein reines Comeback Format.
Der Eurovision Song Contest in Belgrad endet ernüchternd. Deutschland wird im Finale 23. und erhält 14 Punkte. Die Diskrepanz zwischen nationalem Erfolg und ESC Ergebnis wird danach oft diskutiert. In dieser Phase erscheint auch eine weitere Best of Welle, darunter Veröffentlichungen wie Very Best of No Angels, die in mehreren Märkten als Katalog Update platziert wird.
2009: Welcome to the Dance und USA Bezug
2009 kommt das fünfte Studioalbum Welcome to the Dance. Es erscheint am 11. September 2009. Die Produktion ist international angelegt, mit Stationen in Berlin, New York und Los Angeles. Die Band reist mehrfach in die USA, schreibt dort erstmals gemeinsam Songs und arbeitet mit neuen Produzenten.
Als Vorbote dient die Single One Life, die im August 2009 erscheint. Das Album steht für einen klaren Dance Pop Anspruch. Es ist weniger Girlgroup Romantik, mehr Club und Late 2000s Ästhetik. Gleichzeitig wird diese Phase medial stark überschattet von privaten und juristischen Themen rund um Nadja Benaissa, was die öffentliche Wahrnehmung der Band in Deutschland deutlich verändert.
Größte Hits: welche Songs stehen für No Angels?
Die größten Hits sind nicht nur Chartzahlen, sondern auch Motive. Frühe Singles stehen für Aufbruch und perfekte Hooklines. Spätere Titel zeigen den Versuch, Pop Erwachsener zu machen. Wenn Sie die Mitglieder von No Angels verstehen wollen, lohnt sich ein Blick auf die Singles, weil sich dort Stimmen und Rollen am klarsten hören lassen.
Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Single der No Angels, inklusive Kontext. Die Auswahl fokussiert Hits, die entweder Platz eins erreichten oder als Signaturtitel gelten. Zusätzlich sind Singles enthalten, die für stilistische Wendepunkte stehen.
- Daylight in Your Eyes: Debütsingle und markanter Startpunkt der Popstars Ära. In Deutschland extrem schnell verkauft und bis heute Referenzhit.
- Rivers of Joy: Festigt den Erfolg und zeigt die frühe Harmoniestruktur der Gruppe.
- There Must Be an Angel: Eurythmics Coverversion mit eigenem Pop Druck. Der Song macht den Titel weltweit anschlussfähig.
- When the Angels Sing und Atlantis: Doppel A Seite, inklusive Donovan Neuaufnahme. Ein Beispiel für frühe Crossmedia Strategie.
- Something About Us: Soundwechsel, der 2002 als mutiger Schritt gilt.
- Still in Love with You: Einer der bekanntesten No Angels Songs nach dem Debüt, bis heute Live gesetzt.
- Let’s Go to Bed: Kollaboration mit Mousse T, stärker cluborientiert.
- All Cried Out: Alison Moyet Cover, als Pop und Swing Variante. Brückenschlag zu When the Angels Swing.
- No Angel (It’s All in Your Mind): Vorabsingle zu Pure und nochmals Platz eins. Viele verbinden damit den Abschied der ersten Ära.
- Someday und Feelgood Lies: Späte Hits der Originalphase, stärker R&B geprägt.
- Goodbye to Yesterday: Comeback Signal 2007, medial sehr präsent.
- Disappear: Vorentscheid Sieger und ESC Song, zugleich der härteste Bruch zwischen Charts und Wettbewerbsergebnis.
- One Life: Start von Welcome to the Dance, klarer Dance Pop Fokus.
Wenn man diese Liste zusammen liest, sieht man ein Muster. No Angels funktionieren dann am besten, wenn starke Melodien mit klaren Stimmverteilungen kombiniert werden. Genau dort zeigen die Mitglieder von No Angels ihre größte Stärke. Im Studio wie auf der Bühne entsteht der Wiedererkennungswert weniger über Solostars, sondern über das Zusammenspiel.
Was macht No Angels zur erfolgreichsten Girlgroup?
Der Begriff „erfolgreichste Girlgroup“ taucht bei No Angels regelmäßig auf. Gemeint sind vor allem Tonträgerverkäufe, Nummer eins Platzierungen und die kulturelle Wirkung im deutschsprachigen Pop. Mit über fünf Millionen verkauften Tonträgern im Gesamtbild und einem Debütalbum jenseits der Millionenmarke steht die Band im europäischen Vergleich weit vorn.
Dazu kommt die besondere Marktposition. No Angels waren früh eine Marke, bevor Social Media Pop den Markt umgekrempelt hat. Das Management konnte klassische Kanäle bündeln, also TV, Radio, Print, Merch und Tour. Die Folge ist ein Erfolg, der in Zahlen messbar ist und zugleich als Generationserfahrung erinnert wird.
FAQ zu den Mitgliedern von No Angels
Wie viele Mitglieder hatten die No Angels ursprünglich?
Ursprünglich gab es fünf Mitglieder von No Angels. Das fünfte Mitglied war Vanessa Petruo. Später trat die Band lange als Quartett auf, teils auch als Trio.
Wann trennten sich die No Angels?
Die Band gab im September 2003 bekannt, dass sie sich auflöst. Das offizielle Abschiedskonzert folgte Ende November 2003 in München.
Wann wurde das Comeback bekanntgegeben?
Die Wiedervereinigung der No Angels wurde im Januar 2007 öffentlich bekanntgegeben. Der erste große TV Auftritt folgte im März 2007.
Welcher Song war der größte Hit?
Kommerziell ist Daylight in Your Eyes der Signaturhit. Er steht für Rekordtempo beim Verkauf und für den Start der Band in den Charts.
Welche Rolle spielte der Eurovision Song Contest?
2008 gewannen die No Angels den deutschen Vorentscheid mit Disappear. Beim Finale in Belgrad erreichten sie Platz 23 mit 14 Punkten.
Warum ist Vanessa Petruo nicht beim Comeback dabei?
Vanessa Petruo stieg 2003 aus der Band aus. Beim Comeback 2007 kehrte sie nicht zurück. Später zog sie sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück.
Was ist das Album Welcome to the Dance?
Welcome to the Dance ist das fünfte Studioalbum der No Angels. Es erschien im September 2009 und wurde auch in Los Angeles und New York produziert.
Was bedeutet When the Angels Swing?
When the Angels Swing ist ein Livealbum mit Swing Arrangements. Es erschien 2002 und zeigte die Band in einem Big Band Kontext.
Gibt es Best of Alben?
Ja. The Best of No Angels erschien am 1. Dezember 2003. Später folgten weitere Zusammenstellungen wie Very Best of No Angels in mehreren Märkten.
Sind die No Angels heute noch aktiv?
Ja, seit 2021 treten sie wieder auf. In dieser Phase kehrte auch Nadja Benaissa zur Band zurück. Vanessa Petruo ist nicht Teil der aktuellen Bühnenbesetzung.
Fazit
Die Mitglieder von No Angels stehen für eine seltene Kombination aus Casting Ursprung und echtem Katalogwert. Das Projekt war von Anfang an professionell aufgebaut, aber der Erfolg lässt sich nicht allein mit Marketing erklären. Entscheidend waren starke Singles, klare Stimmenverteilungen und eine Live Präsenz, die auch nach dem Hype funktioniert hat.
Wenn Sie die Band heute betrachten, sehen Sie eine Pop Biografie mit mehreren Akten. 2000 beginnt alles mit Popstars, 2001 folgt der Rekordlauf mit Daylight in Your Eyes. 2007 und 2008 kommt das Comeback mit dem Eurovision Kapitel in Belgrad. 2009 setzt Welcome to the Dance einen Dance Fokus. Seit 2021 zeigt sich, dass die Marke No Angels noch immer trägt, auch weil das Zusammenspiel der Stimmen einzigartig bleibt.
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