Autor: Michael Jagersbacher

Michael Jagersbacher ist Bestseller-Autor, Content-Stratege und ist Gründer der Exzellents Group. Mit seinen Fachportalen, darunter Steirische Wirtschaft, LeaderMagazin und WirtschaftsCheck, steht er seit Jahren für fundierten Wirtschaftsjournalismus und strategisches Storytelling, das den Mittelstand nachhaltig stärkt. Als Autor und Ghostwriter begleitet er Unternehmer beim Verfassen eigener Bücher, um ihre Expertise überzeugend zu positionieren und ihre Marke zu profilieren. Seine Leidenschaft gilt der Verbindung von Markenstrategie, Medienarbeit und Content-Marketing.

Der situative Führungsstil geht davon aus, dass es keinen Stil gibt, der immer passt. Stattdessen passt die Führungskraft ihr Verhalten an die jeweilige Person und Aufgabe an, mal mit klaren Anweisungen, mal mit viel Freiraum. Dieser Ansatz gilt vielen als besonders praxisnah, weil er das Denken in richtig oder falsch auflöst. Entscheidend ist die Frage, was dein Gegenüber gerade braucht. Genau das macht den Stil wirksam, aber auch anspruchsvoll, denn er verlangt gute Menschenkenntnis. Du erfährst hier, wie das Modell nach Hersey und Blanchard funktioniert, welche vier Stile es gibt und in welchen zehn Situationen du deinen Führungsstil konkret anpasst.…

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Wer sein Team über klare Ziele, Vereinbarungen und Gegenleistungen steuert, praktiziert transaktionale Führung. Das Prinzip ist einfach: Wer die vereinbarte Leistung bringt, bekommt die zugesagte Anerkennung oder Belohnung. Der Stil klingt nüchtern und ist es auch, aber genau das ist oft seine Stärke. Er schafft Klarheit, macht Leistung messbar und nimmt Diskussionen die Grundlage. Für Sinn, Bindung und Wandel braucht es allerdings mehr als nur Zielvereinbarungen. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wie er sich von der transformationalen Führung unterscheidet und in welchen zehn Situationen transaktionale Führung wirklich funktioniert. Was transaktionale Führung ausmacht Transaktionale Führung beschreibt einen Stil, der…

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Wer sein Team nicht nur steuert, sondern für ein größeres Ziel begeistert und in seiner Entwicklung voranbringt, praktiziert transformationale Führung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus Mitarbeitenden Menschen werden, die aus eigenem Antrieb über sich hinauswachsen. Der Ansatz gilt als einer der wirksamsten überhaupt, weil er Motivation von innen heraus schafft statt über Druck oder Belohnung. Gleichzeitig ist er anspruchsvoll, denn er verlangt Glaubwürdigkeit, Zeit und echtes Interesse an den Menschen. Ohne diese Basis bleibt von der Vision nur eine schöne Rede. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, welche vier Dimensionen ihn ausmachen und in welchen zehn Situationen…

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Zwischen dem ersten Vorschlag und dem geltenden Recht liegt bei der Omnibus-Reform gut ein Jahr Gesetzgebungsverfahren – mit einer Zwischenstation, die schneller ging als der eigentliche Kern der Reform, und einer Schlussphase, die von einer einzigen strittigen Zahl geprägt war. Vom Vorschlag zum Aufschub Am 26. Februar 2025 wurde das Omnibus-I-Paket von der Europäischen Kommission veröffentlicht. Weil zeitgleich bereits absehbar war, dass die inhaltliche Einigung über neue Schwellenwerte Monate dauern würde, wählte das Parlament für einen Teilaspekt ein Dringlichkeitsverfahren: Bereits am 3. April 2025 stimmte es mit 531 Ja-Stimmen der zeitlichen Verschiebung der Berichtspflichten für die zweite und dritte CSRD-Welle…

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Wenn nicht eine Person, sondern feste Regeln und Vorschriften das Handeln bestimmen, sprichst du vom bürokratischen Führungsstil. Entschieden wird nach klaren Vorgaben, an die sich alle gleichermaßen halten. Der Stil hat einen zwiespältigen Ruf, weil viele bei Bürokratie zuerst an Formulare und Langsamkeit denken. Dabei sorgt er für Gleichbehandlung, Nachvollziehbarkeit und Rechtssicherheit, die in vielen Bereichen unverzichtbar sind. Ob er trägt oder bremst, hängt davon ab, wie sinnvoll die Regeln gesetzt sind. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wo seine Stärken und Grenzen liegen und in welchen zehn Situationen klare Regeln wirklich tragen. Was den bürokratischen Führungsstil ausmacht Der…

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Eine gute Einrichtung ist mehr als ein funktionierender Betrieb Wer eine Seniorenresidenz leitet, trägt Verantwortung für weit mehr als Organisation, Pflegequalität und Wirtschaftlichkeit. Eine Einrichtung ist kein reiner Dienstleistungsbetrieb. Sie ist ein Zuhause für Menschen, die sich in einer sensiblen Lebensphase befinden. Trotzdem erleben viele Bewohnerinnen den Alltag in Einrichtungen zunächst als anonym. Man wohnt Tür an Tür, begegnet sich beim Essen oder bei Aktivitäten, kennt aber oft wenig voneinander. Gespräche bleiben oberflächlich, Konflikte unausgesprochen, Einsamkeit unsichtbar. Für moderne Führungskräfte in Pflegeeinrichtungen stellt sich daher eine zentrale Frage: Wie entsteht aus einer Residenz eine lebendige Gemeinschaft? Eine mögliche Antwort lautet:…

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Ob After-Work-Event, Firmenjubiläum oder Motto-Party: Ein stimmiger Dresscode wirkt wie ein stilles Statement. Die 1920er Jahre stehen für Aufbruch, Eleganz und ein wenig Rebellion. Genau diese Mischung fällt heute auf Networking-Abenden oder Galas positiv auf, ohne laut zu sein. Wer den Look richtig trifft, wirkt souverän, gepflegt und gleichzeitig außergewöhnlich. Gatsby-Style: Kernelemente und Differenzierung im Alltag Der Gatsby-Style zeichnet sich durch prägnante Details, Vintage-Akzente und eine bewusste Auswahl an Accessoires aus. Im Alltag stehen vor allem tragbare Elemente im Vordergrund, die sich subtil in bestehende Garderoben integrieren lassen. Ein Beispiel ist die Kombination eines schlichten Kleides mit einer Perlenkette und…

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Wenn ein Team nicht wegen Anweisungen folgt, sondern aus Begeisterung für eine Person, dann steckt oft der charismatische Führungsstil dahinter. Hier wirkt die Führung vor allem über Ausstrahlung, Überzeugungskraft und eine mitreißende Vision. Kaum ein Stil kann so viel Energie freisetzen, und kaum einer ist so stark an eine einzelne Person gebunden. Richtig eingesetzt bewegt er Menschen zu Höchstleistungen, falsch verstanden macht er das Team von einer Person abhängig. Der Unterschied liegt darin, ob hinter dem Auftritt echte Substanz steckt. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wo seine Stärken und Grenzen liegen und in welchen zehn Situationen Ausstrahlung dein…

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Wenn eine Führungsperson allein entscheidet, dafür aber wie ein fürsorglicher Familienvorstand für das Team sorgt, sprichst du vom patriarchalischen Führungsstil. Autorität und Fürsorge gehen hier Hand in Hand. Der Stil wirkt auf den ersten Blick altmodisch, prägt aber bis heute viele Familien- und Traditionsbetriebe. Er verbindet klare Ansagen mit echtem Interesse am Wohl der Mitarbeitenden. Ob das trägt oder erdrückt, hängt stark davon ab, wie ehrlich die Fürsorge gemeint ist. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wo seine Stärken und Grenzen liegen und in welchen zehn Situationen fürsorgliche Führung wirklich passt. Was den patriarchalischen Führungsstil ausmacht Der patriarchalische Führungsstil…

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Wenn die gesamte Entscheidungsmacht bei einer einzigen Person liegt und das Team ausschließlich ausführt, sprichst du vom autokratischen Führungsstil. Er ist die strengste Form der Führung von oben, bei der Mitsprache praktisch keine Rolle spielt. Der Stil klingt aus der Zeit gefallen, hat aber in klaren Grenzen bis heute seinen Platz. Richtig eingesetzt sorgt er für maximale Geschwindigkeit und eindeutige Verantwortung, falsch eingesetzt erstickt er Motivation und Vertrauen. Der Unterschied liegt fast immer in der Situation. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wo seine Stärken und Grenzen liegen und in welchen zehn Situationen alleinige Entscheidung wirklich trägt. Was den…

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