Autor: Michael Jagersbacher

Michael Jagersbacher ist Bestseller-Autor, Content-Stratege und ist Gründer der Exzellents Group. Mit seinen Fachportalen, darunter Steirische Wirtschaft, LeaderMagazin und WirtschaftsCheck, steht er seit Jahren für fundierten Wirtschaftsjournalismus und strategisches Storytelling, das den Mittelstand nachhaltig stärkt. Als Autor und Ghostwriter begleitet er Unternehmer beim Verfassen eigener Bücher, um ihre Expertise überzeugend zu positionieren und ihre Marke zu profilieren. Seine Leidenschaft gilt der Verbindung von Markenstrategie, Medienarbeit und Content-Marketing.

Der autoritative Führungsstil wird oft mit dem autoritären verwechselt, meint aber etwas ganz anderes. Hier gibt die Führungskraft eine klare Richtung und Vision vor, lässt dem Team aber viel Freiheit beim Weg dorthin. Geprägt hat den Begriff der Psychologe Daniel Goleman, der ihn als einen von mehreren Führungsstilen beschrieb. Sein Kern lässt sich mit dem Satz zusammenfassen: Komm mit mir. Die Führungskraft zeigt das Ziel und begeistert dafür, statt jeden Schritt vorzuschreiben. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wie er sich vom autoritären Stil unterscheidet und in welchen zehn Situationen der autoritative Führungsstil wirklich wirkt. Was der autoritative Führungsstil…

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Wer klar umrissene Aufgaben samt Verantwortung bewusst an Mitarbeitende überträgt, führt nach dem delegativen Führungsstil. Die Führungskraft gibt nicht nur die Arbeit ab, sondern auch die Entscheidungsbefugnis für das Ergebnis. Richtig eingesetzt entlastet dieser Stil die Führung und stärkt zugleich das Team. Er ist aber mehr als reines Abgeben, denn du bleibst für die Auswahl der Aufgabe und die Begleitung verantwortlich. Genau darin unterscheidet er sich vom bloßen Sich-Heraushalten. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wo seine Stärken und Grenzen liegen und in welchen zehn Situationen Delegieren dein Team und dich wirklich stärkt. Was der delegative Führungsstil ausmacht Der…

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Wer sein Team vor wichtigen Entscheidungen um Rat fragt und die Meinungen ernsthaft einbezieht, führt nach dem partizipativen Führungsstil. Die Mitarbeitenden reden mit, die Führungskraft behält aber die letzte Verantwortung. Der Reiz liegt in der Mischung: genug Beteiligung, um Wissen und Motivation zu nutzen, und genug Führung, um handlungsfähig zu bleiben. Wie stark du beteiligst, ist keine Alles-oder-nichts-Frage, sondern eine Frage des Grades. Genau darin unterscheidet sich der Stil von reiner Abstimmung. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wo seine Stärken und Grenzen liegen und in welchen zehn Situationen Beteiligung dein Team wirklich stärker macht. Was der partizipative Führungsstil…

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Im Berufsleben zählt nicht nur, was wir sagen, sondern auch, wie wir auf andere Menschen wirken. Der erste Eindruck entsteht oft innerhalb weniger Sekunden und wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Kleidung, Körpersprache, Stimme und auch die Frisur spielen dabei eine wichtige Rolle. Haare sind ein sichtbarer Teil der Persönlichkeit und können die berufliche Ausstrahlung entscheidend mitprägen. Eine gepflegte Frisur vermittelt häufig Eigenschaften wie Selbstsicherheit, Professionalität und Aufmerksamkeit für Details. Dabei geht es nicht darum, einem bestimmten Schönheitsideal zu entsprechen, sondern den eigenen Stil bewusst zu unterstreichen. Wer sich mit seinem Erscheinungsbild wohlfühlt, tritt häufig sicherer auf und kann diese positive…

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Der situative Führungsstil geht davon aus, dass es keinen Stil gibt, der immer passt. Stattdessen passt die Führungskraft ihr Verhalten an die jeweilige Person und Aufgabe an, mal mit klaren Anweisungen, mal mit viel Freiraum. Dieser Ansatz gilt vielen als besonders praxisnah, weil er das Denken in richtig oder falsch auflöst. Entscheidend ist die Frage, was dein Gegenüber gerade braucht. Genau das macht den Stil wirksam, aber auch anspruchsvoll, denn er verlangt gute Menschenkenntnis. Du erfährst hier, wie das Modell nach Hersey und Blanchard funktioniert, welche vier Stile es gibt und in welchen zehn Situationen du deinen Führungsstil konkret anpasst.…

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Wer sein Team über klare Ziele, Vereinbarungen und Gegenleistungen steuert, praktiziert transaktionale Führung. Das Prinzip ist einfach: Wer die vereinbarte Leistung bringt, bekommt die zugesagte Anerkennung oder Belohnung. Der Stil klingt nüchtern und ist es auch, aber genau das ist oft seine Stärke. Er schafft Klarheit, macht Leistung messbar und nimmt Diskussionen die Grundlage. Für Sinn, Bindung und Wandel braucht es allerdings mehr als nur Zielvereinbarungen. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wie er sich von der transformationalen Führung unterscheidet und in welchen zehn Situationen transaktionale Führung wirklich funktioniert. Was transaktionale Führung ausmacht Transaktionale Führung beschreibt einen Stil, der…

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Wer sein Team nicht nur steuert, sondern für ein größeres Ziel begeistert und in seiner Entwicklung voranbringt, praktiziert transformationale Führung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus Mitarbeitenden Menschen werden, die aus eigenem Antrieb über sich hinauswachsen. Der Ansatz gilt als einer der wirksamsten überhaupt, weil er Motivation von innen heraus schafft statt über Druck oder Belohnung. Gleichzeitig ist er anspruchsvoll, denn er verlangt Glaubwürdigkeit, Zeit und echtes Interesse an den Menschen. Ohne diese Basis bleibt von der Vision nur eine schöne Rede. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, welche vier Dimensionen ihn ausmachen und in welchen zehn Situationen…

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Zwischen dem ersten Vorschlag und dem geltenden Recht liegt bei der Omnibus-Reform gut ein Jahr Gesetzgebungsverfahren – mit einer Zwischenstation, die schneller ging als der eigentliche Kern der Reform, und einer Schlussphase, die von einer einzigen strittigen Zahl geprägt war. Vom Vorschlag zum Aufschub Am 26. Februar 2025 wurde das Omnibus-I-Paket von der Europäischen Kommission veröffentlicht. Weil zeitgleich bereits absehbar war, dass die inhaltliche Einigung über neue Schwellenwerte Monate dauern würde, wählte das Parlament für einen Teilaspekt ein Dringlichkeitsverfahren: Bereits am 3. April 2025 stimmte es mit 531 Ja-Stimmen der zeitlichen Verschiebung der Berichtspflichten für die zweite und dritte CSRD-Welle…

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Wenn nicht eine Person, sondern feste Regeln und Vorschriften das Handeln bestimmen, sprichst du vom bürokratischen Führungsstil. Entschieden wird nach klaren Vorgaben, an die sich alle gleichermaßen halten. Der Stil hat einen zwiespältigen Ruf, weil viele bei Bürokratie zuerst an Formulare und Langsamkeit denken. Dabei sorgt er für Gleichbehandlung, Nachvollziehbarkeit und Rechtssicherheit, die in vielen Bereichen unverzichtbar sind. Ob er trägt oder bremst, hängt davon ab, wie sinnvoll die Regeln gesetzt sind. Du erfährst hier, was den Stil kennzeichnet, wo seine Stärken und Grenzen liegen und in welchen zehn Situationen klare Regeln wirklich tragen. Was den bürokratischen Führungsstil ausmacht Der…

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Eine gute Einrichtung ist mehr als ein funktionierender Betrieb Wer eine Seniorenresidenz leitet, trägt Verantwortung für weit mehr als Organisation, Pflegequalität und Wirtschaftlichkeit. Eine Einrichtung ist kein reiner Dienstleistungsbetrieb. Sie ist ein Zuhause für Menschen, die sich in einer sensiblen Lebensphase befinden. Trotzdem erleben viele Bewohnerinnen den Alltag in Einrichtungen zunächst als anonym. Man wohnt Tür an Tür, begegnet sich beim Essen oder bei Aktivitäten, kennt aber oft wenig voneinander. Gespräche bleiben oberflächlich, Konflikte unausgesprochen, Einsamkeit unsichtbar. Für moderne Führungskräfte in Pflegeeinrichtungen stellt sich daher eine zentrale Frage: Wie entsteht aus einer Residenz eine lebendige Gemeinschaft? Eine mögliche Antwort lautet:…

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