Author: Michael Jagersbacher
Michael Jagersbacher ist Bestseller-Autor, Content-Stratege und ist Gründer der Exzellents Group. Mit seinen Fachportalen, darunter Steirische Wirtschaft, LeaderMagazin und WirtschaftsCheck, steht er seit Jahren für fundierten Wirtschaftsjournalismus und strategisches Storytelling, das den Mittelstand nachhaltig stärkt. Als Autor und Ghostwriter begleitet er Unternehmer beim Verfassen eigener Bücher, um ihre Expertise überzeugend zu positionieren und ihre Marke zu profilieren. Seine Leidenschaft gilt der Verbindung von Markenstrategie, Medienarbeit und Content-Marketing.
Modernes Projektmanagement: Diese Punkte werden in Bezug auf Strukturen, Strategien und Co. relevant
Wer früher an Projektmanagement dachte, dachte an große Unternehmen und vor allem an die Branchen, die sich auf technische Produkte und Dienstleistungen fokussiert haben. Genau das hat sich in den letzten Jahren jedoch verändert. Denn egal, ob im Marketing, im Bauwesen oder im Bereich Bildung: Überall geht es darum, früher oder später Projekte zu planen, umzusetzen und am Ende zu analysieren. Unter modernem Projektmanagement versteht man mittlerweile die Planung, die Steuerung und die Kontrolle von Plänen, die einem klaren Ziel folgen und innerhalb einer bestimmten Frist umgesetzt werden sollen. Gleichzeitig ist die Arbeitswelt immer komplexer geworden. Zu den besonderen Herausforderungen,…
Unklare Rollen- und Verantwortungsstrukturen gehören zu den häufigsten Ursachen für Konflikte in Organisationen. In Projekten, in Linienfunktionen und besonders an Schnittstellen zwischen Abteilungen entstehen Spannungen nicht selten deshalb, weil Entscheidungsrechte nicht eindeutig geregelt sind. Aufgaben werden begonnen, aber nicht abgeschlossen. Entscheidungen werden vorbereitet, aber nicht getroffen. Mehrere Personen fühlen sich zuständig oder niemand fühlt sich verantwortlich. Die Folge sind Verzögerungen, Frustration und wiederkehrende Eskalationen. Die RACI-Matrix ist ein strukturiertes Instrument zur Klärung von Rollen und Verantwortlichkeiten in Prozessen und Projekten. Sie macht transparent, wer operativ tätig wird, wer das Ergebnis verantwortet, wer konsultiert werden muss und wer lediglich informiert wird.…
Deeskalationstechniken helfen Führungskräften, Konflikte früh zu stoppen, Risiken zu senken und Gespräche wieder steuerbar zu machen. Entscheidend sind klare Signale, ruhige Kommunikation und ein sicherer Rahmen, der Eskalation zuverlässig abbremst. Kernfakten im Überblick AspektWesentlichesPraxis für FührungskräfteFrüherkennungWarnsignale zeigen sich oft vor dem Ausbruch, zum Beispiel Tempo, Lautstärke, Abwertung.Auf Tonfall, Unterbrechungen und absolute Aussagen achten, früh den Gesprächsrahmen setzen.SelbstregulationIhre Ruhe senkt die Erregung im Raum und erhöht Steuerbarkeit.Atmung stabilisieren, Sprechtempo senken, Pausen zulassen, klare Haltung ohne Druck.KommunikationKurzes Spiegeln und präzise Fragen reduzieren Angriff und Missverständnisse.Emotion benennen, Kernpunkt spiegeln, dann konkrete Frage zur nächsten Lösung stellen.GrenzsetzungGrenzen wirken nur, wenn sie verhaltensbezogen, klar und…
Konflikte im Team unterscheiden sich grundlegend von Konflikten zwischen einzelnen Personen. Sie betreffen nicht nur individuelle Beziehungen, sondern wirken sich auf das Arbeitsklima, die Zusammenarbeit und die Leistungsfähigkeit des gesamten Teams aus. Ungeklärte Spannungen führen zu Lagerbildung, Kommunikationsabbrüchen und schleichendem Vertrauensverlust. Gleichzeitig ist ein Teamkonflikt selten durch Einzelgespräche allein lösbar, da die Dynamik über mehrere Personen hinweg entsteht. Ein strukturierter Ansatz hilft, einen Konflikt im Team zu lösen, ohne Schuldzuweisungen oder Eskalation zu erzeugen. Moderation schafft einen Rahmen, in dem unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden und gemeinsame Vereinbarungen entstehen können. Ziel ist nicht Harmonie um jeden Preis, sondern arbeitsfähige Klarheit. Doch…
Konflikte sind kein Ausnahmefall, sondern ein normaler Bestandteil von Zusammenarbeit. Unterschiedliche Erwartungen, Rollenverständnisse, Interessen oder Kommunikationsstile führen zwangsläufig zu Spannungen. Problematisch wird ein Konflikt nicht durch sein Entstehen, sondern durch den Umgang damit. Bleibt Klärung aus, verfestigen sich Muster, Fronten verhärten sich und die Leistungsfähigkeit sinkt. Oft erfolgen diese Folgen schleichend und bleiben daher auch lange unbemerkt. In vielen Organisationen werden Konflikte vermieden oder informell ausgetragen. Gespräche finden zwischen Tür und Angel statt, werden emotional geführt oder enden ohne ein verbindliches Ergebnis. Das verschärft jedoch die Situation, statt sie zu lösen. Ein strukturiertes Vorgehen hilft, ein Konfliktgespräch zu führen, ohne…
Ob Nachfolgemangel, Restrukturierung oder strategische Neuausrichtung: Eine Firmenauflösung kann aus unterschiedlichen Gründen erfolgen. Damit der Prozess auch reibungslos ablaufen kann, ist es wichtig, professionell und vorausschauend mit dem Thema umzugehen und möglichst frühzeitig tragfähige Lösungen zu suchen. Was also sollten die verantwortlichen Geschäftsführer (Liquidatoren) beachten, damit die Firmenauflösung möglichst zügig, und ohne Probleme abgewickelt werden kann? Frühzeitig planen und strukturiert vorgehen Als Firmenauflösung beschreibt man den Prozess, bei dem ein Unternehmen aufgelöst und sämtliche Aktivitäten eingestellt werden. Dieser Prozess umfasst mehrere Schritte, die darauf abzielen, etwaige ausstehende Verbindlichkeiten zu begleichen, und die verbleibenden Vermögenswerte gemäß den gesetzlichen Bestimmungen an den…
Konflikte gehören zum Arbeitsalltag. Wo Menschen zusammenarbeiten, treffen unterschiedliche Erwartungen, Interessen und Arbeitsweisen aufeinander. In vielen Organisationen werden Konflikte jedoch erst dann ernst genommen, wenn sie sichtbar eskalieren. Zu diesem Zeitpunkt sind einfache Lösungen oft nicht mehr möglich. Gespräche scheitern, Fronten verhärten sich, und die Belastung für Beteiligte sowie für die Organisation steigt spürbar. Ein zentrales Problem im Umgang mit Konflikten liegt selten im fehlenden Lösungswillen, sondern in der falschen Einschätzung der Situation. Führungskräfte greifen zu Maßnahmen, ohne systematisch zu prüfen, auf welchem Eskalationsniveau sich ein Konflikt befindet. Gespräche werden geführt, obwohl keine Gesprächsfähigkeit mehr besteht, oder formale Schritte werden…
Für viele Unternehmen gilt Risikomanagement noch immer als etwas, das neben Wachstumsplänen existiert. Eine Reihe von Kontrollen. Ein Ordner mit Richtlinien. Eine vierteljährliche Überprüfung. In der heutigen Geschäftswelt trägt diese Denkweise nicht mehr. Wachstum ist inzwischen an Bedingungen geknüpft. Es hängt davon ab, ob ein Unternehmen Kontrolle, Berechenbarkeit und Disziplin nachweisen kann, bevor Kapital eingesetzt wird und bevor Partner Vertrauen schenken. In ganz Deutschland bleiben die Wachstumsaussichten begrenzt, die Kosten hoch, und Schwankungen gehören zum normalen Betrieb. Führungskräfte sollen langfristige Entscheidungen treffen in einem Umfeld, das sich selten stabil anfühlt. Unter diesen Bedingungen wird Risikomanagement von einer unterstützenden Funktion zu…
Charismatische Frauen prägen heute Führung neu – leiser, wahrhaftiger, mutiger. Während alte Führungsmodelle noch immer von Kontrolle, Härte und linearer Macht geprägt sind, bringen weibliche Führungskräfte eine Qualität in Unternehmen und Organisationen ein, die lange unterschätzt wurde: charismatische Wirkkraft, die aus Authentizität, Klarheit und einer tiefen Verbindung zu Menschen entsteht. Wir erleben derzeit einen globalen Wandel. Teams, Kulturen und Kunden reagieren weniger auf Hierarchie – und stärker auf Haltung, Präsenz und emotionale Kompetenz. Genau hier beginnt der Aufstieg charismatischer weiblicher Führung. Charisma – ist kein Mythos, sondern eine erlernbare Haltung Charisma ist kein Zufallsprodukt.Es ist die Fähigkeit, mit innerer Präsenz,…
Zielvereinbarungen gestalten gelingt, wenn Ziele klar, messbar und fair sind und konsequent nachgehalten werden. So entstehen Orientierung, Motivation und bessere Ergebnisse, ohne Fehlanreize oder Frust im Team. Einleitung Zielvereinbarungen sind ein zentrales Instrument der Leistungssteuerung. Sie verbinden Unternehmensprioritäten mit konkreten Beiträgen einzelner Rollen. Damit dieses Prinzip wirkt, braucht es mehr als gute Absichten. Entscheidend sind saubere Zieldefinitionen, eine passende Messlogik und ein Rhythmus für Nachsteuerung. In der Praxis scheitern Zielvereinbarungen oft nicht an mangelndem Engagement, sondern an unklaren Erwartungen. Häufig fehlen belastbare Kriterien, Ressourcen oder Zuständigkeiten. Manchmal werden Ziele als Druckmittel erlebt. Wer Zielvereinbarungen gestalten will, muss daher Struktur, Kommunikation…
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